Über mich

Moin.
Mein Name ist Henrik.

Ursprünglich aus Norddeutschland, nun im schönen Bayern seit einiger Zeit.
’n bedn norddeutschn Akzent hab ich uch, ne. Hat man mir mal gesagt.
Die Leidenschaft zur Video- und Fotografie kommt bei mir nicht aus dem Kindesalter, im Gegenteil: vor der Kamera zu stehen ist nicht mein Ding. Aber sobald ich durch den Sucher meiner Kamera blicke, kann ich die Welt um mich herum vergessen. Es ist, als fühlt man sich wieder wie als kleines Kind, das nur die Sonnenbrille aufsetzen muss und von einem Moment zum nächsten unsichtbar wird.
Im Jahr 2017 habe ich mir meine erste professionelle Kamera gekauft, eine Sony Alpha 6000, DSLR für den Anfang eben.
Es war die Zeit, in der ich meinen Job gekündigt, meine Wohnung aufgegeben und mein Auto und den Großteil meiner Halbseligkeiten verkauft habe. Alles danach passte nur noch in meinen 85Liter-Backpack, mit dem ich dann mehr als ein Jahr durch zwölf verschiedene Länder, einmal um den Globus, gereist bin.
Die eindrücklichsten Momente auf dieser Reise festzuhalten war ursprünglich mein Ziel. Und daraus ist eine Leidenschaft geworden. Mit immer mehr Erfahrung im Gepäck habe ich herausgefunden, was mir am meisten Spaß macht: Filme und Videos.
Dabei bin ich Sony immer treu geblieben und arbeite heute mit sehr viel mehr Equipment und neueren Modellen natürlich.

Ich freue mich über Nachrichten und spannende Projekte!

Mein Equipment:

Ich arbeite mit der Sony Alpha a7 III und einem Sigma 24-70mm F2.8 DG DN sowie versch. Zubehör wie Camera-Rig (siehe Bild); dazu die Tilta-Mattebox inkl. Cinemafilter (NiSi Cinema Filter 4×5.65″ Allure Mist Black (1/8 Blende) für den entsprechenden Film-Look. Dazu noch versch. hochwertige ND-Filter bei Bedarf.

Für ruhige Kamerafahrten nutze ich den DJI Ronin Gimbal oder eine Kameraschiene (wie auf dem Bild). Studiolicht und Aufnahmeequipment (Rode Richtmikrofon) sind natürlich ebenfalls vorhanden.
Für Drohnenaufnahmen nutze ich derzeit noch die DJI Mavic Pro, werde aber bald auf die brandneue DJI FPV wechseln. Drohnenaufnahmen im Racing-Bereich mit bis zu 140km/h sind dann möglich.